Was macht Selbsttötung so besonders schön?
Vereint im Leben. Vereint im Sterben! Verändert die Diskussion über die sogenannte „Sterbehilfe“ den Kitt der Gesellschaft?
Aus aktuellem Anlass lädt die PalliativStiftung zu einer Podiumsdiskussion ein. Wir erleben, dass Menschen nicht mehr weiterleben wollen. Eine solche so fundamentale Entscheidung sollte aber nicht aus (falscher!) Angst heraus gefällt werden. Jeder muss wissen, was an Behandlung möglich, beim Sterben zulassen erlaubt ist. Und auch, wie man welche Hilfe für beides in Anspruch nehmen kann und darf.
Wir nehmen wahr, dass nach und nach ein Ruck durch die Gesellschaft auf die immer schiefere Ebene geht. So sehr hinter dem (vordergründig) selbstbestimmten Sterben eine höchst individuelle Entscheidung stehen kann, so weitreichend sind aber die radikalen Folgen für den gesellschaftlichen Grundkonsens rund um das Sterben und damit zukünftig auch für Dritte.
Deswegen stellen sich Stiftungsrat Prof. Dr. iur. utr. Carsten Schütz, Direktor des Sozialgerichtes Fulda und Vorstandsvorsitzender Dr. med. Thomas Sitte, Palliativmediziner und Hausarzt nach einführenden Impulsen den kritischen Fragen von Dr. Volker Nies und besonders des Publikums.
Die Veranstaltung wird aufgezeichnet.
Wann? Donnerstag, 27.11.2025 um 18:30
Wo? Deutsche PalliativStiftung
(über der Sparda Bank)
Am Bahnhof 2
36037 Fulda
Um Anmeldung wird gebeten per Mail
oder Telefon 0661 48049 797
V. i. S. d. P.
Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender
