Fulda. Bonn. Die Regeln für die Tötung auf Verlangen werden in den Niederlanden im neuen Jahr auf schwerkranke Kleinkinder erweitert, die schwer leiden. Dies ist für die Deutsche PalliativStiftung eine inakzeptable Entscheidung gegen das Leben. Leider war es als eine Folgeentscheidung zu befürchten, nachdem bereits Regeln zur Tötung von Kindern bis zu 1 und ab 12 Jahren geschaffen wurden.

"Mit Stefanie Klee haben wir eine neue Verbündete für eine bessere Versorgung!“, freut sich der Vorstandsvorsitzende Dr. Thomas Sitte.

Kein Recht auf Suizidmittel nach Wunsch Berlin, Fulda. Am 26. Oktober hat das Bundesverwaltungsgericht auch in letzter Instanz die Klage auf Natrium-Pentobarbital (NaP) zur Tötung abgelehnt. Unterstützt von der DGHS, einem sogenanntem „Sterbehilfe“verein, hatten zwei Mitglieder geklagt, damit sie sich durch dieses Medikament das Leben nehmen könnten (Aktenzeichen 3 C 8.22 u. a.).

Gemeinsame Pressemitteilung der Koordinierungsstelle für  Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland sowie DGP, DHPV, BÄK, Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln, Bundesverband Kinderhospiz e.V. , Deutscher Kinderhospizverein e.V. und Deutsche KinderPalliativStiftung

Die Vollversammlung der Deutschen PalliativStiftung hat Prof. Dr. iur. utr. Carsten Schütz, den Direktor des Sozialgerichtes Fulda, zum Stellvertretenden Vorsitzenden des Stiftungsrates gewählt.

Deutsche PalliativStiftung
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36037 Fulda